Wappen der 'verbürgerlichten' Wizlawiden
 
powered by FreeFind
Kostenlose Homepage Übersetzung
Homepage Übersetzung Widget
Keinen Krieg! Nirgends!
Nie wieder Faschismus!
BuiltWithNOF
Titel

Die Eisenbahn auf dem Gebiet des ehemaligen Fürstentums Rügen

Schifffahrt zur Zeit Wizlaws III. (um 1300)

Reisen zu Zeiten Wizlaws III.

Die alten Ranen waren, bedingt durch ihre geografische Lage an der buchten-, bodden- und inselreichen Ostseeküste, ein richtiges Seefahrervolk. Auf der Miniatur links seht ihr ein Schiff aus der Zeit um 1300. Die Einwohner des Fürstentums vernachlässigten jedoch auch nicht ihre Straßen und Wege. Über das Netz der “rüganischen Landwege” mit seinen recht modernen Verkehrsvorschriften erfahrt ihr einiges auf meinen Seiten über das Land Rujana - Rügen. Trotzdem war das Reisen im Mittelalter oft eine anstrengende und zum Teil auch gefährliche Sache. Man denke nur an eine mögliche Gefahr durch Überfälle von See- und Straßenräubern.

Reisen im 21. Jahrhundert

Heutzutage ist das Reisen natürlich um ein Vielfaches problemloser als zu Zeiten unserer Urahnen. Fast überall hin gelangt man mit einem Auto. Wer aber keines besitzt, oder wer ganz bewusst auf umweltfreundliche “Fortbewegungsarten” setzt, ist immer (Fahrrad fahren mal ausgenommen) auf einen gut funktionierenden, aufeinander abgestimmten und preiswerten öffentlichen Verkehr angewiesen. Doch da fangen meistens schon die Probleme an. Da ich mich auf dieser Seite ausschließlich mit dem Eisenbahnverkehr des Raums Rügen - Stralsund - Barth befassen werde, kommen auch sowohl Kritik als auch Lob oder Anregung nur an die Adresse der Bahn. In den Aktivitäten der Bus- oder Fährunternehmen kenne ich mich zugegebenermaßen nicht aus. Auf der folgenden Karte seht ihr das inzwischen stark ausgedünnte Bahnstreckennetz dieser Region.

Streckennetz der Eisenbahn im Raum Rügen - Stralsund - Barth

Das gegenwärtige Streckennetz

Das auffälligste Merkmal des Eisenbahnnetzes in der Region Rügen - Barth ist seine sternförmige Ausrichtung auf den wichtigsten Bahnknoten des Gebietes, auf Stralsund. Vier elektrifizierte Hauptbahnen treffen dort zusammen. Auf der Karte sind zweigleisige Hauptbahnen mit zwei dicken Linien, eingleisige Hauptbahnen mit einer dicken und einer dünnen Linie und (eingleisige) Nebenbahnen mit zwei dünnen Linien abgebildet. Elektrifizierte Strecken erkennt ihr an den Strichen entlang der dargestellten Bahnlinie. (Die Strecke Velgast - Barth ist zurzeit jedoch ohne Oberleitung.) Die Schmalspurbahn Putbus - Göhren ist als einfache dünne Linie dargestellt. Früher bestand ein weitaus dichteres Streckennetz. So gab es die Regelspurbahnen Greifswald - Grimmen - Tribsees - Sanitz, Stralsund - Franzburg - Tribsees, Velgast - Tribsees/Franzburg, Toitz-Rustow - Loitz und Barth - Prerow sowie die Schmalspurbahnen Stralsund - Barth - Damgarten, Altenpleen - Klausdorf, Altefähr - Garz - Putbus und Bergen - Wittower Fähre - Altenkirchen. Als Letztes wurde 1998 die elektrifizierte Steilrampenstrecke vom Sassnitzer Bahnhof zum alten Fährhafen Sassnitz stillgelegt. Der gesamte Fährverkehr wird seit dem über Mukran abgewickelt. Detailliertere Informationen zu Geschichte und Gegenwart der Bahnlinien findet ihr auf der Website www.bahn-in-pommern.de. Das berühmteste technische Bauwerk im Bahnnetz dieses Gebietes ist wohl der Rügendamm mit der klappbaren Ziegelgrabenbrücke und der Strelasundbrücke. Beide Brücken wurden Anfang der 1990er-Jahre umfassend erneuert. Auf dem Bild unter diesem Text passiert ein von einer Lok der Baureihe (BR) 112 gezogener InterCity die Klappbrücke am Stralsunder Hafen in Richtung Festland.

IC auf der Ziegelgrabenbrücke

Bahnknoten Lietzow (Rügen)

Auf dem Bild rechts seht ihr den Bahnhof Lietzow (Rügen) in “besseren Tagen”. Unterhalb des im 19. Jahrhundert im Stil des schwäbischen Liechtensteins erbauten Schlösschens sind die Bahnsteige 1 und 2 gelegen. Während auf Gleis 2 die Lok (eine inzwischen ausgemusterte BR 109) des vor dem Empfangsgebäude wartenden Regionalzugs nach Binz umsetzt, durchfährt der “Berlinaren” mit einer BR 143 den Bahnsteig 3 in Richtung Sassnitz Hafen. Der Anfang der 1990er-Jahre noch stark genutzte Güterbahnhof (links vorn im Bild) ist heute völlig verwahrlost und wird wohl bald abgerissen werden. In Lietzow zweigen die Bahnlinien nach Binz und, einige Kilometer nördlich, zum Fährhafen Mukran von der Hauptstrecke Stralsund - Sassnitz ab.

Bahnhof Lietzow (Rügen)
99 4802 mit P 108 bei Seelvitz, Februar 1996

”Rasender Roland”

Die wohl berühmteste Attraktion auf Rügener Schienen ist der “Rasender Roland”. Dieser Name wurde der inzwischen wieder von der Rügenschen Kleinbahn (RüKB) betriebenen Schmalspurbahn von sächsischen Urlaubern “verliehen”. Die Strecke von Göhren nach Putbus wurde vor einiger Zeit bis Lauterbach Mole erweitert - und zwar auf dem in Deutschland bisher einzigen Dreischienengleis. Dort verkehrt die Kleinbahn (750 mm Spurweite) gemeinsam mit der Regelspurbahn aus Bergen. Das sehr schöne Winterbild vom Februar 1996 zeigt euch die Lok 99 4802 mit dem Zug P 108 an einem Wegübergang bei Seelvitz.

”Bahnhof” Barth

So trüb wie das Wetter am Tag der oberen Aufnahme aus dem Jahr 2002 sieht auch der Zustand des Bahnverkehrs auf dem einstigen InterRegio-Bahnhof Barth aus. Von den ehemals umfangreichen Anlagen ist nur noch das Gleis 1 erhalten geblieben, das Empfangsgebäude unbesetzt und das Ganze zum Haltepunkt zurückgestuft.

Das untere Bild zeigt uns den Zustand der Barther Bahnanlagen 2004: Zwar wurde das einzige verbliebene Gleis von der Usedomer Bäderbahn (UBB) erneuert, die gegenwärtig die Strecke (Stralsund -) Velgast - Barth mit modernen Dieseltriebwagen der BR 646 im Zweistundentakt betreibt. Dafür erobert sich aber die Natur allmählig die verwahrlosten Reste der anderen Gleise zurück. Inzwischen wurde auf der gesamten Strecke auch die Oberleitung, die hier als Einfachfahrleitung ohne Tragseil (sog. “Straßenbahn-Strippe”) ausgelegt war, einschließlich der Masten demontiert.

Auch wenn die UBB mit der Erneuerung des Oberbaus wichtige Investitionen tätigt, die eingesetzten Triebwagen bequem und vor allem die MitarbeiterInnen freundlich sind, so kann das doch nicht darüber hinwegtäuschen, dass Barth und die Ferienregion Darß-Zingst von einem zukunftsfähigen Eisenbahnverkehr abgehängt worden ist. Auf diese Weise können kaum mehr Menschen zum Umsteigen auf die Bahn bewegt werden.

Rest des Bahnhofs Barth 2002
Rest des Bahnhofs Barth 2004

Dabei wäre auch folgendes Szenario möglich, um der Stadt, die zu Zeiten Wizlaws III. Fürstensitz war, wieder eine bahnseitige Bedeutung zukommen zu lassen - mit etwas gutem Willen und einigen Investitionen:
In der Takt-Stunde, in der kein Triebwagen der Usedomer Bäderbahn verkehrt, könnte eine neue InterRegioExpress-Linie Rostock Hbf - Ribnitz-Damgarten West - Barth - Velgast - Stralsund diese genannten Orte verbinden. Zu dem Takt, in dem die UBB alle Haltestellen auf der Strecke Stralsund - Barth bedient, würde auf der direkten Strecke Rostock - Stralsund ebenfalls eine Regionalbahn fahren, die auch an allen Stationen hält und in Velgast das Umsteigen gewährleistet. Für den neuen InterRegioExpress böte sich der Name “Vineta-Express” an, in Anspielung auf die Vineta-Festspiele und die neue Theorie zur Lage des sagenhaften Vinetas bei Barth. Dazu müsste zuerst einmal die Oberleitung wieder montiert werden, diesmal jedoch als reguläre Fahrleitungsanlage. Westlich vom Bahnhof Velgast müsste außerdem die Verbindungskurve Starkow - Saatel für einen durchgehenden Verkehr Rostock - Barth gebaut werden. Da der InterRegioExpress als Wendezug fahren würde, bräuchten auch in Barth die “abgespeckten” Gleisanlagen nicht wieder aufgebaut zu werden. Als Option bestände außerdem die Möglichkeit, die Darßbahn nach Prerow wieder zu errichten. Dann müssten allerdings in Barth wieder Kreuzungsmöglichkeiten geschaffen werden. Bei einem elektrifizierten Aufbau der Darßbahn (für einen etwaigen Fernverkehr auf die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst) wäre zur Spannungshaltung vermutlich noch ein Schaltposten in Velgast notwendig, ähnlich dem, der in Lietzow die von dort ausgehenden Stichstrecken speist.

Bahnbetriebswerk (Bw) Stralsund

Das Bild vom Mai 1994 zeigt uns noch einen regen Betrieb im traditionsreichen, 1863 gegründeten Bw Stralsund. Wenig später wurde das Bw, wie alle anderen auch, umstrukturiert und der Begriff Bahnbetriebswerk abgeschafft. Mit der Umwandlung in eine Einsatzstelle des Rostocker Betriebshofs beseitigte man dann in einer nächsten Stufe die Eigenständigkeit der Stralsunder Einrichtung. Die abgebildeten Loks gehören zu den Baureihen 143 und 232.

1994 - die Tage des BW Stralsund sind bereits gezählt
Bahnhof Velgast 1998
Bahnhof Velgast 2002

Die Verwandlung des Bahnhofs Velgast

Velgast war schon immer der nach Stralsund bedeutendste Bahnknoten im ehemaligen festländischen Teil des Fürstentums Rügen. Hier trifft die Nebenbahn aus Barth auf die Hauptstrecke Rostock - Stralsund. Noch bis Mitte der 1990er-Jahre fuhren von der Südseite des Bahnhofs auch die Triebwagen, die legendären “Ferkeltaxen”, nach Tribsees ab. Doch dann wurde dieser letzte Teil der einstigen Franzburger Südbahn stillgelegt. Jetzt ist das Gleis zum großen Teil zugewachsen. Letzten Informationen zufolge ist geplant, diese Strecke für den Verkehr mit Draisinen wieder herzurichten.
Anfang Juni 1991 wurde der elektrische Zugbetrieb auf der Hauptstrecke und der Barther Bahnlinie aufgenommen. Ende 1998 war der Ausbau der Strecke Rostock - Stralsund für eine Maximalgeschwindigkeit von 160 km/h fertig gestellt. Die ursprünglich vorgesehene Herstellung der Zweigleisigkeit zwischen Velgast und Stralsund wurde jedoch wieder verworfen. So passierte es, dass neben dem zum großen Teil neu trassierten Gleis längere Zeit ein “Wald” aus alten, unbenutzten Oberleitungsmasten stehen geblieben ist. Falls es doch einmal zu einer besseren Bahnanbindung Barths kommen sollte, müsste auch über das zweite Gleis neu nachgedacht werden...

Das obere Bild zeigt euch den Zustand vor der Modernisierung des Velgaster Bahnhofs als Blick vom alten Empfangsgebäude nach Westen: Auf den Bahnsteigen und zwischen den Gleisen wächst Gras, es gibt noch die ursprüngliche Bahnhofsuhr und Beleuchtung. Was nicht zu sehen ist: Auf den Inselbahnsteig gelangte man durch eine vom Bahnpersonal bediente Schranke. Trotzdem herrschte damals im August 1998 noch ein umfangreicher Bahnbetrieb. Ein Touristikzug zur Insel Rügen durchfährt den Bahnhof während am Inselbahnsteig die Regionalbahn nach Barth zur Abfahrt bereit steht. Im Güterbereich wartet ein Zug aus Skandinavien auf Weiterfahrt. Die untere Aufnahme aus dem Jahr 2002 zeigt uns einen “hypermodernen Dorfbahnhof”: Das historische Empfangsgebäude ist hinter der futuristischen Bahnsteigsüberdachung kaum noch zu erkennen, die Bahnsteige neu und mit Unterführung gebaut, kein Pflänzchen Unkraut mehr zu sehen, meterhohe Schallschutzwände, völlig neue Oberleitungsanlage. Aber der Verkehr hat merklich nachgelassen.

Der Schnellzug “Rujana”

Im Sommerfahrplan 1985 fuhr erstmals das Schnellzugpaar D1270/D1271 von Bratislava nach Binz und zurück - vorerst noch an nur einem Tag in der Woche und ohne Zugnamen. Nachdem sich die Nachtzugverbindung mit Sitz- und Liegewagen als Erfolg herausstellte, wurde in den Sommermonaten der Folgejahre eine tägliche Verbindung zwischen der Tschechoslowakei und Rügen eingerichtet. Und es wurde dem Zug ein Name gegeben: Nach dem slawischen Namen der Insel (und des ehemaligen Fürstentums) hieß er fortan “Rujana”. Diese Bezeichnung ist im Tschechischen, Slowakischen und Südslawischen auch heute noch üblich, während im Polnischen der Name der Insel “Rugia” lautet.
Aus den nebenstehend abgebildeten Fahrplanauszügen könnt ihr erkennen, dass in den Jahren 1987 und 1988 der “Rujana” täglich nur bis Prag und einmal pro Woche bis Bratislava fuhr, in den Folgejahren wieder täglich die Gesamtstrecke. Mit fortschreitender Streckenelektrifizierung verlagerte sich auch der Lokwechsel nordwärts: Bis 1987 erfolgte dieser in Berlin- Lichtenberg, 1988 in Pasewalk (der Eintrag bei Prenzlau für den D1271 ist ein Fehler) und ab 1989 konnte bis Binz durchgängig mit elektrischer Traktion gefahren werden. Doch 1991 kam bereits nach sechs Jahren das Aus für diesen Zug. Er wurde zugunsten einer neuen Nachtverbindung von Budapest nach Malmö eingestellt. Auch andere Zugnummern und ein neuer Name, “Csardas”, wurden vergeben. Es bleibt die Frage, warum ein Zug, der von Ungarn nach Schweden fährt, den alten Namen der Insel nicht mehr führen durfte. Er hätte dazu beitragen können, die slawische Bezeichnung “Rujana” auch dort bekannt zu machen. 1997 wurde dann auch der “Csardas” eingestellt.
Die heutigen InterCities sind mit wenigen Ausnahmen (“Rügen”, “Arkona”, “Strelasund” und dem “Urlaubsexpress Mecklenburg-Vorpommern”) namenlos. Doch an die Ehrung einer Persönlichkeit der Region, die dies verdient hätte, hat sich die DBAG noch nicht herangewagt: an den IC (oder EC) “Minnesänger Wizlaw”. Das könnte sich jedoch bald ändern, da seit Ende 2007 ein Zugpaar EC378/EC379 zwischen Prag und Stralsund/Binz fährt. Zumindest wäre jedoch für diesen EuroCity der alt-neue Name “Rujana” passend...

Fahrpläne D1270 'Rujana' Bratislava-Binz
Fahrpläne D1271 'Rujana' Binz-Bratislava

Links zu Eisenbahn-Seiten

(Für die hier aufgeführten Links gelten die gleichen Kriterien, die ich auf der Seite “Linksammlung” formuliert habe.)

Bahn in Pommern
Vorpommernbahn
RüBB - Rügensche Bäderbahn
UBB - Usedomer Bäderbahn
DB - Deutsche Bahn
PKP - Polnische Staatsbahn
ČD - Tschechische Bahn
ŽSR - Slowakische Bahn
DSB - Dänische Staatsbahn
NSB - Norwegische Staatsbahn
SJ - Schwedische Staatsbahn

Bildnachweis:
“Schifffahrt zur Zeit Wizlaws III. (um 1300)”: 2° Ms. poet.1, Blatt 42va. Wolfram von Eschenbach: “Willehalm”, Eigentümer: Universitätsbibliothek Kassel
Für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung dieser Abbildung möchte ich mich bei Herrn Dr. Wiedemann, dem Leiter der Handschriftenabteilung, Bereichsbibliothek Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel, der Universitätsbibliothek Kassel (
www.uni-kassel.de/bib/ub_bb06/bb6_handschriften.html), bedanken.
“Streckennetz der Eisenbahn im Raum Rügen - Stralsund - Barth”: “Bahnatlas Deutschland, Österreich und Schweiz”, Ausschnitt aus Karte Mecklenburg-Vorpommern (S. 8/9), Bruckmann Verlag München 2002, ISBN 3-7654-3789-1, Originalausgabe: “Bahn-Extra 2/01”, GeraNova Verlag München 2001 (Lizenzausgabe für Bruckmann Verlag München)
Für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung dieser Abbildung möchte ich mich bei Frau Schindler vom Verlagshaus GeraNova / Bruckmann (
www.bahnextra.de), bedanken.
“IC auf der Ziegelgrabenbrücke”, “Bahnhof Lietzow (Rügen)”: Wolf-Dietger Machel, Klaus Kieper, Wulf Krentzien “Eisenbahnreviere: Rügen”, S. 66 oben und S. 68 oben, transpress Verlag Berlin 1993, ISBN 3-344-70770-1
Für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung dieser Abbildungen möchte ich mich bei Herrn Machel (Autor) und bei Herrn Krentzien (Autor und Fotograf) bedanken.
“99 4802 mit P 108 bei Seelvitz, Februar 1996”, “1994 - die Tage des BW Stralsund sind bereits gezählt”: Heiko Bergmann “Bahnbetriebswerk Stralsund”, Einband hinten unten und S. 61 unten, Bufe-Fachbuch-Verlag Egglham 1999, ISBN 3-922138-68-3
Für die freundliche Genehmigung (telefonisch) zur Veröffentlichung dieser Abbildungen möchte ich mich bei Herrn Bufe vom Bufe-Fachbuch-Verlag und beim Fotografen Herrn Bergmann bedanken.
“Bahnhof Velgast 1998”: Richard Latten “Jahrbuch Europäische Eisenbahnen ’99”, S. 36 unten, transpress Verlag Stuttgart 1998, ISBN 3-613-71094-3, Originalausgabe: “Spoorwegen ‘99”, Uitgeverij De Alk bv Alkmaar 1998, Niederlande, ISBN 90 6013 584 9
Für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung dieser Abbildung möchte ich mich bei Herrn Schuijt vom Verlag Uitgeverij De Alk (
www.alk.nl), bedanken.
“Rest des Bahnhofs Barth 2002”, “Rest des Bahnhofs Barth 2004”, “Bahnhof Velgast 2002”, “Fahrpläne D1270 'Rujana' Bratislava-Binz”, “Fahrpläne D1271 'Rujana' Binz-Bratislava”: private Fotos und Kursbuchauszüge

zurück zur Vorstellung des Autors

[Startseite] [Autor Jens Ruge] [Die Wizlawiden] [Minnesänger Wizlaw] [Rujana - Rügen] [Liebe Kinder!] [Linksammlung] [SiteMap] [Gästebuch] [Forum Ruyanorum]